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		<title>HochsauerlandWasser GmbH : Aktuelle Nachrichten</title>
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		<description>Erhalten Sie die aktuellen Nachrichten der HochsauerlandWasser GmbH</description>
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			<title>HochsauerlandWasser GmbH : Aktuelle Nachrichten</title>
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			<description>Erhalten Sie die aktuellen Nachrichten der HochsauerlandWasser GmbH</description>
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		<lastBuildDate>Sat, 12 May 2012 08:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Stellenausschreibung: IT-Systemelektroniker/in (m/w)</title>
			<link>http://hochsauerlandwasser.de/infocenter-hsw/pressemitteilungen/meldung/stellenausschreibung-it-systemelektronikerin-mw/</link>
			<description>Die Hochsauerlandwasser GmbH ist ein modernes Versorgungs- und Dienstleistungsunternehmen in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die Hochsauerlandwasser GmbH ist ein modernes Versorgungs- und Dienstleistungsunternehmen in kommunaler Trägerschaft. Wir sind verantwortlich für die Trinkwasserversorgung in Bestwig, Meschede und Olsberg und zudem für Betriebsführungsaufgaben u. a. für kommunale Abwasserwerke, den Wasserverband Hochsauerland, für die kommunale Straßenbeleuchtung und seit 2009 auch für die HochsauerlandEnergie GmbH.</div>
<div></div>
<div class="indent"><div>Zur Verstärkung unseres engagierten Teams suchen wir</div>
<div><b>zum 01.08.2012 eine/n</b></div>
<h3><b>IT-Systemelektroniker/in (m/w)</b></h3>
<b>mit kaufmännischen Grundkenntnissen</b></div>
<div></div>
<div>Ihre zukünftigen Aufgaben in unserem Unternehmen:</div>
<div></div>
<div><ul><li>Zusammenarbeit mit externen IT-Dienstleistern</li><li>Einrichtung arbeitsplatzspezifischer Applikationen</li><li>Betreuung der diversen IT-Arbeitsplätze&nbsp;</li><li>Umsetzung von Marktkommunikationsanforderungen&nbsp;</li><li>Datenschutz und Datensicherheit</li><li>Kaufmännische Basisaufgaben</li></ul></div>
<div></div>
<div>Voraussetzung zur Bewerbung ist eine abgeschlossene Ausbildung als IT-Systemelektroniker/in oder ein vergleichbarer Abschluss, idealerweise mit einer Zusatzqualifikation als qualifizierter Datenschutzbeauftragte/r.
Bitte richten Sie Ihre ausführliche&nbsp;Bewerbung bis zum 25. Mai an:
<b>Hochsauerlandwasser GmbH</b><br />Personalentwicklung<br />Heiner Gödde<br />Auf’m Brinke 11<br />59872 Meschede</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Verwaltung</category>
			<category>Tipps</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stellenausschreibung: Kauffrau/Kaufmann für den Bereich Energievertrieb</title>
			<link>http://hochsauerlandwasser.de/infocenter-hsw/pressemitteilungen/meldung/stellenausschreibung-kauffraukaufmann-fuer-den-bereich-energievertrieb/</link>
			<description>Die Hochsauerlandwasser GmbH ist ein modernes Versorgungs- und Dienstleistungsunternehmen in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die Hochsauerlandwasser GmbH ist ein modernes Versorgungs- und Dienstleistungsunternehmen in kommunaler Trägerschaft. Wir sind verantwortlich für die Trinkwasserversorgung in Bestwig, Meschede und Olsberg und zudem für Betriebsführungsaufgaben u. a. für&nbsp;kommunale Abwasserwerke, den Wasserverband Hochsauerland, für die kommunale Straßenbeleuchtung und seit 2009 auch für die HochsauerlandEnergie GmbH.</div>
<div></div>
<div class="indent">Zur Verstärkung unseres engagierten Teams suchen wir in Vollzeit</div>
<div class="indent"><div><b>zum nächstmöglichen Zeitpunkt</b>
<h2>eine/n Kauffrau/Kaufmann</h2>
<b></b></div>
<div><b>für den Bereich&nbsp;Energievertrieb<br /></b>für unser Kundenservicebüro in Bestwig</div></div>
<div></div>
<div></div>
<div>Wir erwarten eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, ggf. Vertriebserfahrung, aber in jedem Fall ein kommunikatives und freundliches Auftreten im Kundenverkehr sowie gute Kenntnisse in den Microsoft-Office-Standardprogrammen. Engagement, Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit gehören zu Ihrem freundlichen und aufgeschlossenen Wesen.</div>
<div></div>
<div><div>Bitte richten Sie Ihre ausführliche&nbsp;Bewerbung bis zum 18. Mai an:
<b>Hochsauerlandwasser GmbH<br /></b>Personalentwicklung<br />Heiner Gödde<br />Auf’m Brinke 11<br />59872 Meschede</div></div>]]></content:encoded>
			<category>Verwaltung</category>
			<category>Tipps</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://hochsauerlandwasser.de/uploads/media/Energievertrieb_88x100.pdf" length ="529378" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Gewerbeschau Bestwig: HSW und HE im Dialog</title>
			<link>http://hochsauerlandwasser.de/infocenter-hsw/pressemitteilungen/meldung/gewerbeschau-bestwig-hsw-und-he-im-dialog/</link>
			<description>Kompetenz und gute Angebote rund um Energie und Trinkwasser</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bestwig</b>. Kompetenz und gute Angebote rund um Energie und Trinkwasser: Die beiden Kommunalunternehmen Hochsauerlandwasser GmbH (HSW) und HochsauerlandEnergie GmbH haben die Verkaufs- und Gewerbeschau in Bestwig zum Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern genutzt. Großes Interesse konnte das Team von HSW und HE besonders an den günstigen und fairen Angeboten zum Strombezug registrieren.
Auch nach der Verkaufs- und Gewerbeschau informieren die beiden Kommunalunternehmen alle Interessierten über ihr Leistungsspektrum. HE-Kundencenter und HSW-Verkaufsabrechnungsbüro im Bestwiger Bürger- und Rathaus sind montags bis mittwochs von 8 bis 16 Uhr, donnerstags von 8 bis 18 Uhr sowie freitags von 8 bis 13 Uhr geöffnet. Infos gibt es zudem unter <link http://www.hochsauerlandwasser.de>www.hochsauerlandwasser.de</link> und <link http://www.hochsauerlandenergie.de>www.hochsauerlandenergie.de</link> im Internet.
<br />__________
Für Rückfragen:<br />Jörg Fröhling<br />Gemeinsame Pressestelle der Hochsauerlandwasser GmbH, der Gemeinde Bestwig sowie der Städte Meschede und Olsberg<br />Tel. mobil 0160/7470451<br />Tel. 02904/71280-19]]></content:encoded>
			<category>Aktionen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 21:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gewerbeschau Bestwig: </title>
			<link>http://hochsauerlandwasser.de/infocenter-hsw/pressemitteilungen/meldung/gewerbeschau-bestwig/</link>
			<description>Heimische Kommunalunternehmen HSW und HE vor Ort</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bestwig</b>. Das ganze Spektrum von Handel und Dienstleistung in der Region präsentiert die Verkaufs- und Gewerbeausstellung der Werbegemeinschaft „Besser in Bestwig“. Sie findet am 24. und 25. März in der und rund um die Schützenhalle in Bestwig-Velmede statt. Qualifizierte Beratung zu den Themen Trinkwasser und Energie bieten dort die heimischen Kommunalunternehmen HochsauerlandWasser GmbH (HSW) und HochsauerlandEnergie GmbH (HE).
Die HSW richtet dabei den Blick besonders auf die gesunde und sichere Versorgung mit dem „Lebensmittel Nr. 1“, dem Trinkwasser, während die HE ihre Angebote rund um den Bezug von Strom und Gas präsentiert. Seit dem 1. Januar 2012 bietet der kommunale Stromversorger nun auch einen speziellen Tarif für Wärmepumpenstrom an. „Immer mehr Menschen im Sauerland interessieren sich für diese innovative Form des Heizens - auch sie können jetzt von den günstigen Tarifen des kommunalen Energieversorgers profitieren“, so HE-Geschäftsführer Christoph Rosenau. 
Bislang waren die Bürgerinnen und Bürger in der Region beim Bezug von Wärmepumpenstrom auf den regionalen Grundversorgungstarif angewiesen. Nun gebe es eine echte Alternative und mehr Wettbewerb, unterstreicht Christoph Rosenau - gerade hier wolle die HochsauerlandEnergie GmbH ansetzen: „Es gehört zur kommunalen Verantwortung, sich gezielt der Bedürfnisse vor Ort anzunehmen. Bislang fehlte es beim Wärmepumpenstrom gänzlich an Wettbewerb. Jetzt gibt es eine kommunale Alternative - und sogar eine günstigere!“ Zudem präsentiert die HE ihr Spektrum an günstigen und fairen Angeboten in Sachen Strom und Gas sowie den qualifizierten Beratungsservice vor Ort.
__________
Für Rückfragen:<br />Jörg Fröhling<br />Gemeinsame Pressestelle der Hochsauerlandwasser GmbH, der Gemeinde Bestwig sowie der Städte Meschede und Olsberg<br />Tel. mobil 0160/7470451<br />Tel. 02904/71280-19]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			<category>Verwaltung</category>
			<category>Tipps</category>
			<category>Aktionen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 19:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>“Mini-Wasserwerk” für optimale Qualität</title>
			<link>http://hochsauerlandwasser.de/infocenter-hsw/pressemitteilungen/meldung/mini-wasserwerk-fuer-optimale-qualitaet/</link>
			<description>Hochsauerlandwasser GmbH bereitet Groß-Projekt am Hennesee vor</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Meschede/Olsberg/Bestwig.</b> Es ist das „Lebensmittel Nr. 1“, es gibt dem „blauen Planeten“ seine Farbe und die Vereinten Nationen haben es sogar in den Rang eines Menschenrechts erhoben: Sauberes Wasser. Jährlich am 22. März steht das Wasser beim „Weltwassertag“ besonders im Blickpunkt. „Nahrungssicherheit und Wasser“ ist das diesjährige Thema - und für die Hochsauerlandwasser GmbH (HSW) ist das nicht nur am 22. März aktuell: Zurzeit prüft die HSW die optimale Technik zur Trinkwasseraufbereitung im geplanten Wasserwerk Hennesee. Dieses Großprojekt der HSW trägt dazu bei, die Versorgungssicherheit der Kunden nicht nur in Meschede, sondern auch in Olsberg und Bestwig weiter zu erhöhen.
Dafür hat der heimische Trinkwasserversorger zurzeit auf wenigen Quadratmetern ein „Wasserwerk in klein“ aufgebaut - und zwar im Wasserkraftwerk, das der Ruhrverband an einem der Grundablässe der Hennetalsperre betreibt. Hier durchläuft das Hennesee-Wasser über einen Zeitraum von zehn Monaten quasi „probeweise“ verschiedene Stufen der Trinkwasseraufbereitung. Hintergrund: „In einer Talsperre gibt es im Jahresverlauf Schwankungen in der Wasserzusammensetzung“, erläutert Robert Dietrich, Technischer Geschäftsführer der Hochsauerlandwasser GmbH - etwa durch die Umschichtung des Wassers. „Das ist ein natürlicher Prozess“, so Robert Dietrich - die HSW testet mit dieser „Pilotierung“ genannten Projektphase, wie man die Trinkwasseraufbereitung optimal darauf einstellt: „Schließlich stehen wir in der Verantwortung, stets höchste Qualität unseres Trinkwassers garantieren zu können.“
Deshalb wird die Aufbereitungstechnik des künftigen Wasserwerks nach dem „Multibarrierenprinzip“ funktionieren - Robert Dietrich: „Um ein optimales Endprodukt zu erreichen, bauen wir in der Aufbereitung gleich mehrere Barrieren für Stoffe auf, die nicht ins Trinkwasser gehören.“ Die erste Stufe wird die so genannte „Flockung“ sein. Dabei werden mit Hilfe eines speziellen Mittels feinste Substanzen in größere „Flocken“ überführt, die anschließend aus dem Wasser herausgefiltert werden können. Das geschieht in der zweiten Stufe, der „Ultra-Membranfiltration“. „Sie hält auch eventuell vorhandene Viren, Parasiten, Bakterien oder Keime zurück“, erläutert Robert Dietrich: „Auch jetzt schon muss sich kein HSW-Kunde Sorgen machen, dass sein Trinkwasser mit so etwas belastet ist.“
Die nächste Stufe ist ein „Doppelstock-Filter“: Hier wird zum einen das zu bestimmten Jahreszeiten im Wasser des Hennesees vorkommende Mangan aus dem Wasser gefiltert; zusätzlich sorgt eine Aktivkohlestufe dafür, dass so genannte „Spurenstoffe“ - zum Beispiel Pflanzenschutzmittel - entfernt werden. Den Abschluss bildet die Sicherheitsdesinfektion.
Bis Mai läuft die Pilotierungsphase noch, in der das Team der HSW das „Mini-Wasserwerk“ täglich beobachtet. „Das Ganze funktioniert wie geplant“, freut sich HSW-Vorarbeiter Ralf Wegener. Die Ergebnisse stellen sich sogar günstiger dar als erwartet, ergänzt Robert Dietrich. So habe sich die Befürchtung, dass die ultrafeine Membran-Technik durch Mangan quasi „verstopft“ werden könnte, als unbegründet erwiesen, erläutert Dennis Hengesbach, bei der HSW zuständig für die Wassergewinnung und -aufbereitung: „Die Membran sieht top aus.“ Auch das in den vergangenen Tagen wieder in den Medien diskutierte „Uran im Trinkwasser“ ist bei der HSW kein Thema - Robert Dietrich: „Messungen unseres Rohwassers haben ergeben, dass die Werte von weniger als 0,2 Mikrogramm je Liter um das 50- bis 100-fache niedriger sind, als der von Foodwatch geforderte Grenzwert von 10 Mikrogramm je Liter.“
Nach dem Ende der Pilotierung will der heimische Trinkwasserversorger zügig die nächsten Schritte zum neuen Wasserwerk unternehmen. Die Grunderwerbs-Verhandlungen mit dem Ruhrverband, der die Hennetalsperre betreibt, stehen kurz vor dem Abschluss - „die Zusammenarbeit mit dem Ruhrverband klappt prima“, so Robert Dietrich. Zeitgleich werden in diesem Jahr die Planungen weiter vorangetrieben, so dass im Frühjahr 2013 der erste Spatenstich für das neue Wasserwerk erfolgen könnte. Ende 2015, so die Einschätzung von Robert Dietrich, könnte es schließlich in Betrieb gehen.
Und nicht nur aus dem Wasserhahn können die Kundinnen und Kunden der Hochsauerlandwasser GmbH dann „in Berührung“ mit „ihrem“ neuen Wasserwerk kommen. Schließlich befindet es sich direkt neben dem - dann ebenfalls fertiggestellten - Henne-Boulevard. HSW-Geschäftsführer Dietrich freut sich über diese „Nachbarschaft“: „So können wir auch nach außen deutlich machen, welche Bedeutung hochwertiges Trinkwasser hat.“
___________
<b>Für Rückfragen:</b>
<b>Jörg Fröhling</b>
<b>Gemeinsame Pressestelle der Hochsauerlandwasser GmbH, der Gemeinde Bestwig sowie der Städte Meschede und Olsberg</b>
<b>Tel. mobil 0160/7470451</b>
<b>Tel. 02904/71280-19</b>
]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 11:20:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>HSW: Turnusmäßiger Wasserzähler-Tausch startet</title>
			<link>http://hochsauerlandwasser.de/infocenter-hsw/pressemitteilungen/meldung/hsw-turnusmaessiger-wasserzaehler-tausch-startet/</link>
			<description>Für Kunden kostenlos - Mitarbeiter können sich ausweisen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Meschede/Olsberg/Bestwig.</b>&nbsp;Das heimische Kommunalunternehmen Hochsauerlandwasser GmbH (HSW) hat jetzt bei seinen Kundinnen und Kunden in Meschede, Olsberg und Bestwig mit dem turnusmäßigen Austausch der Wasserzähler begonnen. Laut Eichgesetz sind Trinkwasserversorger in Deutschland verpflichtet, alle sechs Jahre die Wasseruhren ihrer Kunden zu wechseln. Der Service ist kostenlos; die HSW weist zudem ausdrücklich darauf hin, dass die beauftragten Mitarbeiter sich ausweisen können. Gleichzeitig bittet das Team der Hochsauerlandwasser GmbH darum, die Zähler gut erreichbar und frei zugänglich zu halten.
Für den Fall, dass die Monteure einmal vor „verschlossener Türe“ stehen sollten, hinterlassen sie den Kundinnen und Kunden des heimischen Trinkwasserversorgers eine Karte. Unter der darauf angegebenen Telefonnummer kann dann ein persönlicher Termin für den Zählerwechsel vereinbart werden. Für weitere Informationen ist der Kundenservice der Hochsauerlandwasser GmbH telefonisch unter den Rufnummern 02904 / 71280-15 (Stefanie Cramer) und 02904 / 71280-14 (Kristin Droste) zu erreichen.<br />__________
Für Rückfragen:<br />Jörg Fröhling<br />Gemeinsame Pressestelle der Hochsauerlandwasser GmbH, der Gemeinde Bestwig sowie der Städte Meschede und Olsberg<br />Tel. mobil 0160/7470451<br />Tel. 02904/71280-19]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			<category>Verwaltung</category>
			<category>Aktionen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Extraportion“ des „Lebensmittels Nr. 1“ für drei Gewinner</title>
			<link>http://hochsauerlandwasser.de/infocenter-hsw/pressemitteilungen/meldung/extraportion-des-lebensmittels-nr-1-fuer-drei-gewinner/</link>
			<description>Hochsauerlandwasser: Guter Rücklauf bei Zählerstandserfassung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Meschede/Olsberg/Bestwig</b>. Die Möglichkeit für Kunden der Hochsauerlandwasser GmbH (HSW), bei der jährlichen Zählerstandserfassung ihre Daten einfach und kostengünstig über das Internet zu übermitteln, wird immer beliebter: 6152 Kunden - rund 250 mehr als ein Jahr zuvor - haben im Dezember ihren Zählerstand online an das heimische Kommunalunternehmen übertragen. Drei von ihnen können sich jetzt über eine „Extraportion“ des „Lebensmittels Nr. 1“ freuen.
Denn unter allen Zählerstandserfassungen via Internet hat die HSW jeweils in den Versorgungsbereichen Bestwig, Meschede und Olsberg 20 Kubikmeter Freiwasser verlost. Stefanie und Christian Rempe aus Meschede, Günther Neumann aus Olsberg sowie die St.-Andreas-Schützenbruderschaft Velmede-Bestwig erhalten auf den Verbrauchsabrechnungen, die allen HSW-Kunden in diesen Tagen zugehen, ihren Gewinn direkt gutgeschrieben.
Die Datenübermittlung an die HSW per Internet wird damit immer stärker angenommen - 36,7 Prozent aller Kundinnen und Kunden geben ihren Zählerstand im geschützten Bereich auf der Internetseite <link http://www.hochsauerlandwasser.de>www.hochsauerlandwasser.de</link> ein. Die meisten Kunden - 48,4 Prozent - nutzen nach wie vor die portofreien Zählerkarten, nur rund neun Prozent geben ihre Zählerstände telefonisch dem Trinkwasserversorger durch. Der Weg über das Internet wird in Zukunft einen noch größeren Raum einnehmen - schließlich ist diese Art der Zählerstandserfassung bequem und kostengünstig. „Und von den Einsparungen profitieren letzten Endes alle Kundinnen und Kunden“, so Christoph Rosenau, Kaufmännischer Geschäftsführer des heimischen Trinkwasserversorgers.<br />&nbsp;<br />Erfreulich für die Hochsauerlandwasser GmbH: Lediglich 472 der insgesamt mehr als 16.700 Kunden erhalten ihre Verbrauchsabrechnung für 2011 auf Basis eines am Vorjahr geschätzten Wasserverbrauchs, weil sie ihren Zählerstand nicht angegeben hatten. Die Rücklaufquote zur Zählerstandserfassung betrug im gesamten Versorgungsgebiet der HSW rund 95 Prozent - ein überaus positives Ergebnis. <br />___________
Für Rückfragen:<br />Jörg Fröhling<br />Gemeinsame Pressestelle der Hochsauerlandwasser GmbH, der Gemeinde Bestwig sowie der Städte Meschede und Olsberg<br />Tel. mobil 0160/7470451<br />Tel. 02904/71280-19]]></content:encoded>
			<category>Aktionen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wasserschutzzone ist für Vierbeiner „tabu“</title>
			<link>http://hochsauerlandwasser.de/infocenter-hsw/pressemitteilungen/meldung/wasserschutzzone-ist-fuer-vierbeiner-tabu/</link>
			<description>Wassergewinnung Hennenohl: HSW setzt auf Einsicht der Hundebesitzer</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Velmede</b>. Bewegung ist gesund - das gilt für Vier- wie Zweibeiner gleichermaßen. Wenn sich jedoch Vierbeiner - in Form von Hunden - da bewegen, wo die menschlichen Zweibeiner ihr Trinkwasser gewinnen, ist das nicht gesund, sondern gefährlich. Zum Beispiel im Trinkwasserschutzgebiet rund um die Wassergewinnung Hennenohl in Velmede.
Eine weitläufige Wiese in Nachbarschaft zur Ruhr; daneben der so genannte „Schwarze Weg“, der als Trasse für Fußgänger und Radfahrer Velmede und Bestwig miteinander verbindet: Scheinbar ideale Voraussetzungen, um dem vierbeinigen Hausgenossen Auslauf zu bieten - eigentlich. Denn die Wiese und der „Schwarze Weg“ befinden sich in der Wasserschutzzone II bzw. IIIA rund um die Wassergewinnung Hennenohl. Hier ist das Mitführen von Hunden ebenso unerwünscht wie Tierhaltung generell. Auch das Ausbringen von Gülle, Mist oder anderen Stoffen, die ins Erdreich eindringen und damit das Trinkwasser belasten können, müssen hier vermieden werden. Zu Recht, weiß Wassermeister Norbert Jäkel vom heimischen Trinkwasserversorger Hochsauerlandwasser GmbH (HSW): „Aus dem Hundekot können so genannte Fäkalstreptokokken ins Rohwasser gelangen.“ Falls diese ins Trinkwasser vordringen würden, könnten sie zu schwerem Durchfall oder Erbrechen führen - das kann bei Kleinkindern, Senioren oder immungeschwächten Menschen sogar lebensbedrohlich sein.
Am „Schwarzen Weg“ weisen deshalb Schilder auf das Trinkwasserschutzgebiet sowie das Verbot, Hunde mitzuführen, hin. Viele Hundebesitzer beachten die Regelung - aber nicht alle. Möglicherweise sei es mitunter nicht bewusst, dass es nicht gestattet ist, die Tiere auf dem „Schwarzen Weg“ mitzunehmen“, vermutet Ralf Wegener, bei der HSW zuständig für Anlagen-, Gebäude- und Elektrotechnik. Doch auch der Weg zähle zur Wasserschutzzone: „Die Entfernung zum Wasserwerk ist einfach zu klein - auch von hier aus können die Keime ins Wasser gelangen.“
Gegen solche Bakterien muss die HSW „schweres Gerät“ auffahren: „Sie sind nur durch eine aufwändige Filtration bzw. in diesem Fall durch eine Chlordioxid-Desinfektion zu eliminieren“, erklärt Wassermeister Frank Behrendt. Der beste Schutz für das „Lebensmittel Nr. 1“ sei es deswegen, erst gar keine belastenden Stoffe ins Wasser gelangen zu lassen: „Und eben deshalb ist es sinnvoll, seinen Hund nicht hier auf dem „Schwarzen Weg“, sondern an einer anderen Stelle auszuführen“, meint Ralf Wegener, selbst Hundebesitzer. Geeignete Stellen gebe es in und rund um Velmede reichlich - zum Beispiel in der Gepke oder auf der Nordseite der Ruhr. Und auch für einen Fußweg nach Bestwig sei man nicht auf den „Schwarzen Weg“ angewiesen, so Ralf Wegener: „Wenn man die Holzbrücke nutzt und dann über die Oststraße geht, ist das nur mit einem minimalen Umweg verbunden.“ Für den „Fall des Falles“ hat er übrigens stets ein Plastiktütchen dabei, um eventuelle „Hinterlassenschaften“ seines Vierbeiners zu beseitigen. Hundehalter sind rechtlich verpflichtet, die „Geschäfte“ ihrer Tiere auf Wegen, Straßen und öffentlichen Flächen sofort zu entfernen - Ralf Wegener: „Aber eigentlich sollte das für jeden Hundebesitzer eine Selbstverständlichkeit sein.“
Die Hochsauerlandwasser GmbH hat bereits schon darüber nachgedacht, den Wasserschutzbereich im Hennenohl einzuzäunen. Das aber sei nicht ohne Weiteres möglich, so Wassermeister Norbert Jäkel: Die Fläche befinde sich im Überschwemmungsgebiet der Ruhr - „aus Gründen des Hochwasserschutzes ist es deshalb schwierig, dort Zäune zu errichten.“ Zumal dann auch der Weg komplett gesperrt werden müsste, „und das will sicher niemand.“ Das Team des heimischen Trinkwasserversorgers setzt deshalb vor allem auf die Einsicht der Hundehalter. Denn schließlich gehe es um ein Lebensmittel, mit dem man die Bürgerschaft von Velmede und Bestwig beliefere. Frank Behrendt wählt deshalb einen - drastischen - Vergleich: „Zuhause würde ja auch keiner seinen Hund das ,Geschäft‘ im Kühlschrank verrichten lassen.“
&nbsp;<br />__________
Für Rückfragen:<br />Jörg Fröhling<br />Gemeinsame Pressestelle der Hochsauerlandwasser GmbH, der Gemeinde Bestwig sowie der Städte Meschede und Olsberg<br />Tel. mobil 0160/7470451<br />Tel. 02904/71280-19]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			<category>Verwaltung</category>
			<category>Tipps</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kein Frust nach dem Frost: </title>
			<link>http://hochsauerlandwasser.de/infocenter-hsw/pressemitteilungen/meldung/sicher-vor-frust-nach-dem-frost-1/</link>
			<description>Wasserleitungen rechtzeitig „kältefest“ machen - Hochsauerlandwasser gibt Tipps zur kalten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bisher zeigte sich der Winter eher von seiner grauen, regnerischen und stürmischen Seite - aber das könnte in den nächsten Tagen anders werden. Schon ab dem Wochenende prognostizieren die Meteorologen Minus-Grade. Damit auf den Frost kein Frust folgt, hat der heimische Trinkwasserversorger Hochsauerlandwasser GmbH einige Tipps parat, damit die Kunden gut durch den Winter kommen - und Trinkwasserleitungen unbeschädigt bleiben.
Denn wenn Minus-Grade und Wasserleitungen „aufeinandertreffen“, können die Folgen nicht nur unerfreulich, sondern auch teuer werden. Wasser dehnt sich bei Frost aus - und das kann sogar Leitungen zum Platzen bringen. Deshalb sollte rechtzeitig vorgebeugt werden, empfiehlt Wassermeister Norbert Jäkel: „Wenn Leitungen und Schläuche zu Außenzapfstellen, unbeheizten Garagen oder Nebengebäuden abgesperrt und entleert werden, ist man auf der sicheren Seite.“ Doch aufgepasst: Falls es mal richtig „knackig kalt“ wird, können sogar schon offene Fenster, Lüftungsöffnungen oder Luftzug dazu führen, dass bei länger anhaltendem Frost der Wasserzähler platzt oder Leitungen zufrieren. „Daher sollte in solchen Fällen die Luftzufuhr auf das unbedingt notwendige Maß beschränkt und Zug vermieden werden“, rät Norbert Jäkel. Manche Räume wie etwa Heizungskeller benötigen aber eine ausreichende Lüftung - „hier muss selbstverständlich sichergestellt sein, dass an solchen Stellen stets genügend belüftet wird.“
Verfügen alle Warm- und Kaltwasser- sowie Heizungsleitungen über eine gute Wärmedämmung, sind sie sicher vor Frost. Auch den Trinkwasserzähler können Haus- und Wohnungsbesitzer dämmen - spätestens zum turnusmäßigen Wechsel, der alle sechs Jahre ansteht, muss er aber frei zugänglich sein. Tipp von Wassermeister Michael Stappert: Wasser führende Leitungssysteme sollten regelmäßig in Augenschein genommen werden: „Wer in der kalten Jahreszeit in Urlaub fahren möchte oder ein nicht ständig bewohntes Ferienhaus besitzt, sollte eine zuverlässige Person um eine ständige Kontrolle der Heizungsanlage bitten - bei starken Minusgraden am besten täglich.“ Denn sollte die Heizung bei Frost ausfallen, kann das gravierende Folgen haben - bis hin zu einer Totalrenovierung des Gebäudes.<br />&nbsp;<br />Dabei sollten Haus- und Wohnungsbesitzer auch berücksichtigen, dass nicht nur im Keller Leitungen gefrieren können. „Deshalb muss das gesamte Gebäude bis zum Dachgeschoss vor Frost geschützt werden - dazu gehören auch Garagen und andere Nebengebäude mit Trinkwasser- und Heizungsinstallationen“, so Wassermeister Frank Behrendt. Indem man Heizkörper auf die niedrigste Stufe (zwischen Stern und der 1) einstellt, ist in den Räumen eine ausreichende Mindesttemperatur sichergestellt.
Bei weiteren Fragen gibt Sabine Diel von der Technischen Kundenberatung der Hochsauerlandwasser GmbH unter der Rufnummer 0291/9920-0 gerne Auskunft.
_________
<b><i>Für Rückfragen:</i></b>
<b><i>Jörg Fröhling</i></b>
<b><i>Gemeinsame Pressestelle der Hochsauerlandwasser GmbH, der Gemeinde Bestwig sowie der Städte Meschede und Olsberg</i></b>
<b><i>Tel. mobil 0160/7470451</i></b>
<b><i>Tel. 02904/71280-19</i></b>]]></content:encoded>
			<category>Tipps</category>
			<category>Technik</category>
			
			<author>technik@hochsauerlandwasser.de</author>
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stabile Abwassergebühren in Bestwig</title>
			<link>http://hochsauerlandwasser.de/infocenter-hsw/pressemitteilungen/meldung/stabile-abwassergebuehren-in-bestwig/</link>
			<description>Rat spricht sich für Vorschlag der Hochsauerlandwasser GmbH aus</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bestwig</b>. Für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Bestwig gelten auch im Jahr 2012 stabile Abwassergebühren. Das hat jetzt der Rat der Gemeinde Bestwig in der letzten Sitzung des Jahres 2011 beschlossen. Er folgte damit dem Vorschlag der Betriebsleitung sowie einer Empfehlung des heimischen Kommunalunternehmens Hochsauerlandwasser GmbH, das die Betriebsführung des Bestwiger Abwasserwerks innehat. Damit zahlen Privathaushalte für die Beseitigung des Schmutzwassers weiter 2,78 Euro je Kubikmeter. Bei der Niederschlagswassergebühr werden weiterhin pro Quadratmeter Grundstücksfläche, die ins Kanalsystem entwässert wird, 60 Cent fällig.
__________
Für Rückfragen:<br />Jörg Fröhling<br />Gemeinsame Pressestelle der Hochsauerlandwasser GmbH, der Gemeinde Bestwig sowie der Städte Meschede und Olsberg<br />Tel. mobil 0160/7470451<br />Tel. 02904/71280-19]]></content:encoded>
			<category>Verwaltung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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