Zur Hauptnavigation springen Zum Hauptinhalt springen Zum Seitenfuß springen

In dreieinhalb Jahrzehnten war Alfons Hermes (li., mit Wassermeister Michael Stappert) für viele Kunden ein Gesicht der HSW. Jetzt wechselt der langjährige Monteur in den Ruhestand. Bildnachweis: Hochsauerlandwasser GmbH

35 Jahre im Einsatz für Trinkwasserversorgung

Alfons Hermes war für viele Kunden ein „Gesicht“ der HSW 


Meschede. Über dreieinhalb Jahrzehnte hat er daran mitgewirkt, dass sich die Menschen in der Stadt Meschede darauf verlassen können, dass ihr Lebensmittel Nr. 1 – Trinkwasser – zuverlässig und in bestmöglicher Qualität aus dem Hahn strömt. Alfons Hermes ist damit ein “Urgestein” im Team der Hochsauerlandwasser GmbH (HSW). Jetzt geht der langjährige Monteur in den Ruhestand.

Oder vielleicht noch nicht so ganz. Die Einwohner von Remblinghausen - Alfons Hermes’ Wohnort - werden wohl noch eine Weile bei ihm anrufen, wenn es Störungen bei der Versorgung gibt, meint – zumindest halb im Scherz - Michael Stappert, Wassermeister der HSW. Das dürfte nicht nur daran liegen, dass Alfons Hermes in 35 Jahren zu einem “Gesicht” der HSW geworden ist.

Neben Fleiß, Zuverlässigkeit, Hilfsbereitschaft und Verantwortungsgefühl habe seine empathische und freundliche Art stets dafür gesorgt, dass Alfons Hermes bei Kundinnen und Kunden, auf Baustellen und ebenso natürlich im Team der HSW Respekt und Beliebtheit genießt, unterstreicht Michael Sommer, Technischer Geschäftsführer der Hochsauerlandwasser GmbH.

Die langjährige Tätigkeit im Bereich der Trinkwasserversorgung bei der HSW ist außergewöhnlich. Im Mai 1991 hatte Alfons Hermes seine Tätigkeit beim damaligen Wasserwerk Meschede aufgenommen und dann ab 2006 bruchlos bei der HSW fortgesetzt. Sein damaliger Auszubildender - und als Wassermeister jetziger Vorgesetzter - Michael Stappert würdigt die Jahrzehnte lange Erfahrung und das phänomenale Gedächtnis seines Mitarbeiters: Alfons Hermes‘ Wissen um das Leitungsnetz im Bereich der Stadt Meschede werde fehlen.

Für den Remblinghauser beginnt nun ein neuer Abschnitt – „ohne feste Arbeitszeit, ohne Telefonklingeln in der Nacht oder an Sonn- und Feiertagen während der Bereitschaft“, so Geschäftsführer Michael Sommer. Was sich nicht ändert: Dass das Team der HSW 24 Stunden am Tag und an sieben Tagen die Woche für die Kundinnen und Kunden in Meschede, Bestwig und Olsberg da ist.